Wie Apple uns manipuliert
Kein anderer Konzern schafft es seine Kunden ähnlich gut zu manipulieren, wie es bei Apple der Fall ist. Steve Jobs und seine Bande schaffen es regelmäßig einen dermaßen großen Hype um neue Produkte zu erzeugen, dass in jedem unweigerlich der “must have” Gedanke durchbricht.
Während es beim iPhone die Innovation war, die Kaufanreize setzen konnte, verhält es sich beim für heute angekündigten Tablet-Rechner vollkommen anders.
Seien wir einmal ehrlich. Die Allerwenigsten von uns dürften einen rationalen Grund für ein solches Gadget (mehr ist es in meinen Augen nicht) vorbringen können. Wir haben Macbooks, zusätzlich vielleicht noch einen iMac und zu guter letzt natürlich ein iPhone. Wir sind schon jetzt 24/7 online, wenn wir es wollen und die Macbooks haben gegenüber herkömmlichen Notebooks den Vorteil, diese sowohl in den Abmessungen als auch im Gewicht zu schlagen, was ein Mitnehmen sehr erleichtert.
Und trotz all dieser Fakten “brauchen” wir ein Tablet. Ein Tablet, das im Grunde genommen eine etwas zu groß geratene Kopie des iPhone darstellen dürfte. Ich habe es mir eingestanden, dass ich dieses Mal nicht zu den glücklichen Besitzern gehören muss, weil ich einfach nicht bereit bin 800€(?) für ein Gerät hinzulegen, das nach dem ersten Hype meinerseits wohl ein Waisendasein fristen wird.
Januar 28th, 2010 at 11:22
1. dass/das sollte ein student, auch wenns bwl ist, dann schon auseinanderhalten können…
2. ich geb dir egtl. recht, aber: ich denke nicht, dass das ipad primär für den mensch mit iphone und macbook gemacht ist, sondern – auch aufgrund des preises, der im mittelfeld der angebotenen tablets liegt – als konkurrenzprodukt in der aufstrebenden tablet-industrie. apple positioniert sich hier stark – farbe, multimedia, spiele,… – im vgl zum rest, der nur s/w seiten darstellen kann. kindle oder ipad ist hier die frage und die gewinnt apple wohl genauso wie palm gegen iphone
Januar 28th, 2010 at 16:38
1. bin ich der erste, der sich über sowas aufregt und entschuldige mich hier vielmals
hab nicht mehr drübergelesen…
2. gebe dir recht. dürfte wohl in erster linie als “buchersatz” konzipiert worden sein. wie gesagt. nice to have, aber kein must have