Posts Tagged ‘Uni’

Bachelorarbeit #7: Viel Geschwafel und der fehlende Kern beim Pudel und so

Tag 19 von 60. Ich habe tatsächlich mit dem Schreiben begonnen. Da ich mich ja zum Gebiet der Logistik bekannt habe, ist das Chaosprinzip mein treuer Begleiter. Natürlich habe ich mit der Einleitung begonnen, war mir dann aber nicht so sicher, ob das ganze Drumherumgerede überhaupt in die Arbeit soll. Ich persönlich finde es super als Einstieg, aber 5% der Arbeit mit eigentlich unrelevantem Geschichtsteil zu füllen… ich weiß nicht so recht.

Nach der Einleitung wollte ich mit Punkt 2 weitermachen, sichtete abermals die Quellen und kam zu dem Schluss, dass mir das im Moment viel zu stressig ist. Also ging’s weiter… bis ich bei der Forschungsfrage ankam und mir klar wurde, dass ich diese mit der derzeitigen Quellenlage noch nicht beantworten kann. Aber ist ja klar, schließlich gibt es keine Quellen. Also muss ich die Antwort erarbeite, was aber nur geht, indem ich den restlichen Teil vor der Forschungsfrage zuerst bearbeite. Das war mir aber wiederum zu stressig (siehe oben). Darum machte ich erst einmal Mittag von 11 bis 15 Uhr. Am Sonntag geht es weiter. Ich hoffe dann einmal mehr als 3h durchzuhalten.

Gute Ergebnisse entstehen bei mir stets unter Zeitdruck und der ist noch nicht da.

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Bachelorarbeit #6: Präsentation done

Heute war also meine Präsentation angesagt. Lief echt gut und der Prof. hatte im Großen und Ganzen nichts daran auszusetzen. Ich warte jetzt noch auf ein bestelltes Buch, das in den nächsten Tagen ankommen sollte und dann kann es auch schon “richtig” losgehen. Ich “freu” mich darauf endlich schreiben zu können und dann auch wirklich ein Ergebnis auf dem Papier zu sehen.

Die Verzweiflung wird noch kommen. Der nächste Blogpost dann auch ;)

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Bachelorarbeit #3: Der erste Tag

08:30 bis 15:30 Uhr und damit 7 Stunden lautet das Fazit auf der Zeitkonto-Habenseite für den heutigen Monat. Was für ein bescheuerter Satz, aber irgendeinen Einstieg in den Beitrag brauch ich ja…

Ich habe heute eigentlich nichts geschafft. Aber das denkt man sich ja immer und zwar so lange, bis man das Ding abgegeben hat. Dann hat man “es” nämlich geschafft. Ich habe heute lediglich den Lesezeichen-Ordner namens “Bachelorarbeit” mit allerlei Links gefüttert, mir eine äußerst grobe Gliederung aus dem Ärmel geschüttelt und mich circa 2,5h bemitleidet, weil ich zu meinem Thema so gar nichts finde.

Die Lage besserte sich jedoch nach dem Mittagessen aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels enorm, so dass ich dann auch auf einmal auf Studien, Umfragen und andere mehr oder wertvolle Inhalte gestoßen bin.

Ich glaube diese Anfangsverplantheit ist normal. Und wenn nicht, dann behauptet nicht das Gegenteil, weil mich das demotiviert, verstanden?

Den Abend werde ich jetzt im Hallenbad ausklingen lassen… meine Oberarme gleichen nämlich Schaschlikspießen, was den Umfang betrifft. Und das soll sich ändern. Nämlich.


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