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TVA berichtet über Preiserhöhung der Mensa

Nach ich mich am Donnerstag gewundert hatte, was TVAktuell denn in der WiWi-Cafete bei uns an der Uni treibt, bin ich heute auf das Video gestoßen. Es geht um die heiß diskutierte Preiserhöhung der Mensa und Cafeterien.

Der Tweet der Verwunderung

Der Tweet der Verwunderung

Ein Wenig komisch finde ich es ja schon, dass dann eine Studentin als Gesprächspartner fungiert, die nur sporadisch und “selten” in der Mensa isst und somit mehr oder weniger gar nicht betroffen ist.

Die Preiserhöhung an sich ist durchaus deutlich. Zwischen 10 und 30 Cent teurer sind die Beilagen geworden. Der normale Kaffee stieg von 60 auf 65 Cent, während der Kaffee aus dem Vollautomaten von einem Euro auf 1,05€ geklettert ist. Wieso hier eine prozentuale Ungleichbehandlung stattgefunden hat, weiß ich nicht.

Natürlich sind 5 Cent nicht die Welt, aber da der Preis z. B. für eine Leberkässemmel auch um 10 Cent gestiegen ist, kommt da über das Semester dann doch einiges zusammen.

Wie auch immer, zur Zeit ernähre ich mich eh ausschließlich von Kaffee und Guarana – Essen wird überschätzt.

Der Link zur Petition lautet: studiereninbayern.de

Avatar 3D – Sowas hat die Welt noch nicht gesehen

Nach unzähligen Gesprächen mit Leuten, die bereits im Kino waren haben sich m4ki und meine Wenigkeit entschieden nun auch endlich mitreden zu wollen. 27,50€ (Studententarif!) später saßen wir dann auch im Kino 2 des Cinemaxx Regensburg und harrten gespannt der Dinge, die da kommen mochten.

Ich werde jetzt, genau wie m4ki, darauf verzichten, ein weiteres Mal auf den Inhalt einzugehen. Das haben bereits genügend Blogger vor uns übernommen. Trotz allem möchte ich hier noch kurz schildern, wie ich den Film erlebt habe.

Ich für meinen Teil bin eigentlich überhaupt kein Fan von Fantasy und Sci-Fi Streifen, aber Avatar hat mich da doch ein wenig umgestimmt. Ich weiß nicht, was für eine Vorstellungskraft man als Drehbuchautor braucht, aber James Cameron muss eine wahnsinnig große sein Eigen nennen.

Immer wenn man denkt, dass diese Szene jetzt vom Setting her das absolute non-plus-ultra gewesen sein muss, offenbart die nächste Einstellung eine noch fantastischere und überwältigendere Kulisse. Die Tatsache, dass man sich durch den 3D-Effekt wie “mittendrin” fühlt, setzt dem nur das Sahnehäubchen auf. Avatar wäre zweifelsohne auch in 2D ganz großes Kino.

Ich werde mir den Film auf jeden Fall ein weiteres Mal in den eigenen vier Wänden zu Gemüte führen.

Zu unrecht unterschätzt: Hachiko

Nach einem vorzüglichen Essen gestern war der Abend noch einigermaßen jung, so dass sich meine Freundin und ich für einen Film zum Ausklang entschieden.

Hachiko wollten wir eigentlich schon länger einmal ansehen und so fiel die Wahl nicht allzu schwer.

Rund 90 Minuten später war es ganz still zwischen uns und weder sie noch ich sprachen ein Wort. Ich bin wirklich nicht nah am Wasser gebaut, aber dieser Film war einer der traurigsten, den ich seit langem gesehen habe.

Ein Uni-Professor findet am Bahnhof, an dem er jeden Tag den Zug zur Arbeit nimmt, einen kleinen Welpen und nimmt diesen notgedrungen mit zu sich nach Hause. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen Hachiko und ihm eine wunderbare Freundschaft, die sich vor allem durch die große Treue des Hundes auszeichnet, der sein Herrchen tagtäglich zum Bahnhof begleitet und ihn pünktlich um fünf auch wieder dort abholt bis… (ACHTUNG: Spoiler)
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