Bachelorarbeit #5: A wengerl was geht ollaweil!
So, ich melde mich mit Ausgabe 5 meiner Serie zur Bachelorarbeit zurück. Ich habe mich in der letzten Woche circa 35h, also 7h pro Tag, mit meinem Thema beschäftigt und auch schon die ein oder anderen “Scheißdreck”-Momente durchlebt. Zum Einen hatte und habe ich noch Probleme bei der Identifizierung der genauen Fragestellung, die meine Bachelorarbeit beantworten soll und zum Anderen sind Literaturquellen für mein Thema anscheinend ziemlich rar, da ich mit der Stichwortsuche nur auf sehr wenig Brauchbares gestoßen bin. Das zog dann das Problem nach sich, dass mir die Ideen für Stichwörter ausgegangen sind.
Mittlerweile hat sich die Lage aber gebessert. Ich habe viele Studien angefordert und bin mit der Resonanz mehr als zufrieden. Teilweise haben mir verschiedene Unternehmen Unterlagen, die normalerweise mehrere hundert Euro kosten, kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dafür gibt’s nen Daumen hoch. Eh klar.
Derzeit sichte ich ca. drei dutzend Studien und habe noch um die 200 Lesezeichen vor mir, die noch aussortiert werden wollen. Wieviel brauchbare Links darunter sind, wird sich am erst am sprichwörtlichen Ende des Tages zeigen.
Nächste Woche steht dann die Präsentation meines Zwischenstandes an. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich beim Stand 0 bin, weil ich echt schon viele Informationen gesammelt habe, aber geschrieben habe ich bis auf eine schlechte Einleitung noch nichts. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich am Donnerstag oder Freitag die ersten Zeilen in die Tastatur klopfen werde.
Ich glaube, dass ich ganz gut in der Zeit liege und ich weiß, dass ich unter Stress verdammt gut arbeiten kann, auch wenn das oft mit lautem Fluchen und spontanen Ausrastern einhergeht. Was soll’s – das Ergebnis zählt.
Das war’s derweil. Der nächste Eintrag kommt bestimmt.