Weihnachtsschwimmen – Das Fazit

20 Dez

Genau 17:15 Uhr war es, als die Wasserschutzpolizei uns die Erlaubnis erteilte und wir, nach einigen Minuten des Wartens, endlich ins Wasser durften. Ausgerüstet mit brennenden Fackeln stürzten sich zum 50-jährigen Jubiläum des Weihnachtsschwimmens in Regensburg 48 Kameradinnen und Kameraden der Organisationen Wasserwacht und DLRG in die Donau.

Heuer ebenfalls mit von der Partie: Eines der zwei Gründungsmitglieder dieses Weihnachtsschwimmens (er hat bisher keines verpasst(!)), sowie eine Reporterin von Radio Charivari, die sich von einigen lustig gemeinten Versuchen, ihr ein wenig Angst zu machen, nicht beeindruckt zeigte.

Machte also genau 50 SchwimmerInnen zum 50. Jubiläum.

Mit 1,6°C war das Wasser nur leicht unter dem Vorjahreswert, jedoch wurden auch die Zuschauer bei bis zu -15°C auf eine harte Probe gestellt.

Wie das immer so ist, konnte nicht alles perfekt laufen. Der Christbaum, der Jahr für Jahr auf dem Pfeiler aufgestellt und dann beleuchtet wird, verweigerte heuer den Dienst und blieb leider dunkel. Als großes Problem erwieß sich die Tatsache, dass das von den Schwimmern auf den Pfeiler “mitgebrachte” Wasser sofort gefror und eine spiegelglatte Oberfläche bildete. Trotz einiger Stürze, ging alles glimpflich aus.

Für mich war es auch heuer wieder eine super Erlebnis und ich denke, auch wenn ich mir jedes Jahr wieder schwöre nicht mehr mitzuschwimmen, dass ich im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein werde.

Habt ihr zufällig zugesehen? Wie hat es euch gefallen?

P.S. Die Mittelbayerische Zeitung hat ihr Video bereits online. (links in der Seitenleiste)


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