Gründer sein – nicht so einfach

Wie ich bereits geschrieben habe, darf ich mir zusammen mit sechs Mitstudenten Gedanken bezüglich eines Businessplans machen. So oft fallen mir Dinge ein, die mich tierisch nerven, aber wehe ich brauche eine Idee… dann fällt mir natürlich nichts ein.

Mittlerweile haben wir dann doch um die 20 mehr oder wenige gute Vorschläge gesammelt und die Auswahl auf fünf einigermaßen erfolgsversprechende Ideen begrenzt. Und trotzdem… jedesmal nach fünf Minuten googeln kommt die Ernüchterung und die Einsicht, dass es alles mehr oder weniger schon gibt / gegeben hat.

Die vermeintlich einfachen und auf den ersten Blick sinnlosen Ideen, fallen einem dabei gar nicht erst ein. Aber gerade die sind es, die in Zeiten von Web 2.0 und Social Networking oft explosionsartig wachsen und, twitter mal ausgenommen, das große Geld versprechen.

Wir werden sehen, wohin die Reise geht und selbst wenn wir scheitern sollten, haben wir wenigstens kein reales Geld verbrannt, sondern nur unsere Arbeitszeit geopfert. Gerade aus Fehlern lernt man bekanntermaßen am meisten.

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This entry was posted on Freitag, Mai 14th, 2010 at 19:34 and is filed under Regensburg, Studium. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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