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	<title>Da stoanane Blog &#187; Studium</title>
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	<description>Rund um Regensburg, die Uni und das Web 2.0</description>
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		<title>Für&#8217;s Leben lerne ich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;im Master zumindest, was die zukünftige 60h-Woche angeht. Während der Bachelor vom Zeitaufwand her sehr überschaubar war, haut&#8217;s im Master richtig auf die Glocken. In so gut wie jedem Fach darf man eine Präsentation vorbereiten und fast wöchentlich muss man irgendein 40-Seiten-Paper auf 3 Seiten zusammenfassen. Natürlich soll bei letzterem der wissenschaftliche Anspruch erkennbar sein. [...]


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<li><a href='http://torschtl.de/allgemein/zwischenstand/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zwischenstand'>Zwischenstand</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;im Master zumindest, was die zukünftige 60h-Woche angeht. Während der Bachelor vom Zeitaufwand her sehr überschaubar war, haut&#8217;s im Master richtig auf die Glocken.</p>
<p>In so gut wie jedem Fach darf man eine Präsentation vorbereiten und fast wöchentlich muss man irgendein 40-Seiten-Paper auf 3 Seiten zusammenfassen. Natürlich soll bei letzterem der wissenschaftliche Anspruch erkennbar sein. Also mal kurz die Kernsätze rausschreiben und neu verpacken ist nicht. Und dennoch bin ich zufrieden. Was ich im Bachelor vermisst habe (was aber natürlich auch mit meine Schuld war), bekomme ich jetzt geboten. Ich nehme etwas mit. Ich erlerne Methoden und bekomme Werkzeuge an die Hand, die mir definitiv später im Beruf helfen werden. Und das macht den Stress irgendwie viel erträglicher als wenn man sich immer denkt &#8220;Warum? Wofür? Das ist doch fürn Arsch!&#8221;.</p>
<p>Abseits von der Uni durfte ich Mitte November 3 tolle Tage mit der Traumfrau in der <a href="http://london.m4ki.de/2011/11/22/this-is-it/">Fairfield Close</a> und im Rest Londons verbringen. Da wir es beide hassen, wenn man nur von einem &#8220;Must-See&#8221; zum anderen hetzt, haben wir es langsam angehen lassen und uns pro Tag nur ein Ziel ausgesucht. Im Speziellen waren das das Natural History Museum, der London Tower und der London Zoo. Alle 3 hatten wir bis dato noch nicht gesehen. Die Entscheidung für 1 Ziel pro Tag war goldrichtig. Erstens konnten wir jeden Tag ausschlafen und zweitens konnte man locker einen kompletten Nachmittag an den jeweiligen Orten verbringen. Manchmal war die Zeit sogar ein bisschen zu kurz.</p>
<p>Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Mein Leben ist zur Zeit ziemlich monoton und auch ein bisschen trostlos seit mein Schatz weg ist. Aber zum Glück ist ja Licht am Ende des Tunnels. Wer bisher nur Blogleser war und ein bisschen enttäuscht von meiner langen Inaktivität ist, dem sei mein <a href="http://www.twitter.com/torschtl">Twitteraccount</a> ans Herz gelegt, da ich dort eigentlich jeden Tag meinen Sülz von mir lasse und diese 140 Zeichen meistens noch mehr Inhalt haben als die Blogbeiträge hier <img src='http://torschtl.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Facepalm</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[55 fehlende Milliarden sind zig Leuten nicht aufgefallen, und bei einer Milliarde scheißen sich unsere &#8220;Vertreter&#8221; im Bundestag an. Schönen Dank auch, Ihr Versager. &#160; Kommentare bzgl. &#8220;Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, könnt Ihr Euch sparen. Das ist mir selber auch klar. Related posts:Neutraubling: Seitenstraßen nicht geräumt 3Demenz &#8211; kannste voll [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>55 fehlende Milliarden sind zig Leuten nicht aufgefallen, und <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,794644,00.html">bei einer Milliarde scheißen sich unsere &#8220;Vertreter&#8221; im Bundestag an</a>. Schönen Dank auch, Ihr Versager.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommentare bzgl. &#8220;Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, könnt Ihr Euch sparen. Das ist mir selber auch klar.</p>
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		<title>Friss oder stirb!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Semester ist drei Tage alt und könnte schon im Strahl kotzen. Da ich in der Vergangenheit ja schon öfter mal die Ehre hatte, dass mir irgendwelche Rechtsfolgen drohen könnten, werd ich hier weder Namen noch Institutionen nennen. Ich möchte einfach mal einen Tatsachenbericht abliefern, wie mein Semester bisher verlaufen ist. Wie ihr wisst, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Semester ist drei Tage alt und könnte schon im Strahl kotzen. Da ich in der Vergangenheit ja schon öfter mal die Ehre hatte, dass mir irgendwelche Rechtsfolgen drohen könnten, werd ich hier weder Namen noch Institutionen nennen. Ich möchte einfach mal einen Tatsachenbericht abliefern, wie mein Semester bisher verlaufen ist.</p>
<p>Wie ihr wisst, bin ich bei einem produzierenden Unternehmen Werkstudent. Dort bin ich als geringfügig beschäftigt angestellt und der Gesetzgeber verlangt deshalb anscheinend (hab mich da nicht näher schlau gemacht), dass ich 1. keine Überstunden aufbauen darf und 2. in jeder der vier Wochen pro Monat einmal (nicht öfter und nicht weniger) im Betrieb bin. Natürlich hätte ich mir auch nen &#8220;normalen&#8221; Werkstudentenvertrag geben lassen können, dann mehr arbeiten als ich es jetzt tue und im Endeffekt dann weniger Kohle bekommen, weil mir das Bafög gekürzt würde und ich n Fuffi pro Monat in die Krankenversicherung einzahlen dürfte. Was sagt der Herr BWL da? Richtig, am Arsch! Arbeitstechnisch bleibt mir also nichts Anderes übrig als die Umstände so hinzunehmen wie sie sind. Bisher gab&#8217;s damit ja auch kein Problem.</p>
<p>Ausgangslage für meinen Stundenplan in diesem Semester war dann also einen Tag pro Woche mindestens frei, damit ich arbeiten kann. Wie sich herausstellte hatte ich das Glück, dass ich sogar am Donnerstag und Freitag keine Veranstaltungen haben würde. Zwei &#8220;freie&#8221; Tage, die sich 1. für die Semesterbegleitenden Leistungen und 2. für die Arbeit nutzen lassen würden. </p>
<p>Wie sich nun in den vergangenen zwei Tagen herausstellte, habe ich in sämtlichen Fächern (an der Zahl vier) eine SBL &#8211; also eine semesterbegleitende Leistung &#8211; zu erbringen. Das Problem an dem Gedöns ist, dass man so gut wie nie in Veranstaltungen fehlen darf / kann, weil ein Fernbleiben sofort mit einer 5,0 bzw. mit 0 von max. 5 zu erreichenden Bonuspunkten bestraft wird. Ich fühle mich wie damals in der 7. Klasse, wenn ich mal meine Lateinvokabeln nicht gelernt hatte.</p>
<p>Nun habe ich letzte Woche meinen Flug nach England gebucht, gestern das Shuttle zum Flughafen bestellt und war eigentlich ganz zufrieden. Drei Tage in der Uni powern, danach einen Tag arbeiten und einen weiteren Tag frei, um mich um die SBLs zu kümmern. </p>
<p>Heute stellte sich dann heraus, dass der Lehrstuhl einer Veranstaltung, für die im Vorlesungsverzeichnis vier Übungen angeboten wurden, einfach einmal beide Dienstagsübungen gestrichen hat und nur noch die Donnerstagsübungen im Angebot hat. Wär ja nicht weiter schlimm&#8230; würde ich einfach nicht hingehen oder einfach zukünftig am Freitag arbeiten. Das Problem ist jetzt nur, dass jedes Fernbleiben eine 5,0 als Note nach sich zieht. Wenn ich jetzt also drei Mal nicht in der Übung erscheine (2 mal Flug nach London woraus folgen würde, dass ich bereits am Donnerstag in die Arbeit muss + z. B. einmal krankheitsbedingtes Fernbleiben) folgt daraus dreimal eine FÜNF&#8230;   Wenn man von 8-10 Übungen in diesem Semester ausgeht, macht sich das schon einmal ziemlich scheiße, was den Notendurchschnitt für die SBL in diesem Fach angeht. Dieser zählt zwar nur zu 25% zur Endnote (75% Klausur), aber gerade für den Master habe ich mir hohe Ziele gesteckt, die ich bereits jetzt nach drei Tagen schon fast wieder nach unten korrigieren kann.</p>
<p>Viel Blabla ohne irgendeine Aussage, ich weiß. Der Punkt, auf den ich hinaus möchte, ist der, dass von uns Studenten zu jeder Zeit verlangt wird, dass wir organisiert arbeiten, dass wir Praktika machen und Berufserfahrung sammeln, dass wir uns außerhalb der Uni weiterbilden, dass wir Excel-, Rhetorik- und Assesmentcenterkurse besuchen und dann organisiert man sich, tüftelt aufgrund des Vorlesungsverzeichnisses (das übrigens Wochen vor Semesterstart schon fertig ist) den perfekten Stundenplan aus, damit man alles unter einen Hut bringt (Ehrenamtliche Tätigkeiten nebenbei schaden dem Lebenslauf auch nicht, wird gemunkelt&#8230;) nur damit dann die Damen und Herren daherkommen, um zwei Übungen wegen Überschneidungen (die anscheinend erst zwei Tage nach Semesterstart offensichtlich geworden sind m() mit einem Wahlfach (unseres ist ein Pflichtfach) einfach so zu streichen. Und dann folgt die Moral von dieser Geschichte. Mit einem &#8220;Werkstudententätigkeit ist kein Grund, um Übungen zu verlegen&#8221; (gemeldet hatten sich ca. 10-15 Betroffene von ca. 60 Teilnehmern) wird man gezwungen, eine der Übungen am Donnerstag zu besuchen. Aber man muss ja nicht hingehen. Kassiert man halt ne 5,0. Friss oder stirb! </p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch Jürgen von der Lippe zitieren: &#8220;Arschlecken und Rasieren? 2,50 DM&#8221;. In diesem Sinne möchte ich all  die Übungsleiter/Innen beglückwünschen, die keinen Nebenjob nötig haben, weil ich sie anscheinend einen genügend großen Anteil von meinen 500€ Studiengebühren abbekommen. Service am &#8220;Kunden&#8221;? &#8211; hamwa hier nisch!</p>
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		<title>Stolz!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:22:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Meinungen spalten sich ja immer, wenn es um die Frage geht, ob man auf etwas stolz sein kann, zu dem man weder etwas beigetragen hat, noch wenn man auf ein bestimmtes Resultat keinerlei Einfluss hatte. Dennoch erfüllt es mich heute mit Stolz, dass das SIFE-Team der Uni Regensburg den Weltmeistertitel in Kuala Lumpur nach [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meinungen spalten sich ja immer, wenn es um die Frage geht, ob man auf etwas stolz sein kann, zu dem man weder etwas beigetragen hat, noch wenn man auf ein bestimmtes Resultat keinerlei Einfluss hatte. Dennoch erfüllt es mich heute mit Stolz, dass das SIFE-Team der Uni Regensburg den Weltmeistertitel in Kuala Lumpur nach Bayern bringen konnte.</p>
<p>&#8220;SIFE steht für Students In Free Enterprise und ist eine nicht-staatliche, unpolitische Non-Profit-Organisation, die 1975 in den USA gegründet wurde. Heute ist SIFE weltweit in 47 Ländern an über 1.800 Universitäten tätig und damit eine der größten internationalen Studierendenorganisationen der Welt.&#8221; (Zitat von http://www.sife.de/content/was_ist_sife.php) Auf gut deutsch: SIFE ist ein karitatives Unternehmen, das nicht auf den eigenen Profit aus ist, sondern lediglich soviele Rückflüsse generiert, um bestehende Projekte aufrecht zu erhalten und neue Projekte aufsetzen zu können.</p>
<p>Das Regensburger Team ging bei der Weltmeisterschaft mit drei Projekten an den Start. Zum Einen ein Pfandflaschen-Rückführ-System, das darauf ausgelegt ist, die Pfandflaschen, die normalerweise im Müll landen, zu sammeln und sie so in Geld zu verwandeln. Das zweite Projekt behandelt das Thema Microleasing. So sammelte SIFE Regensburg knapp 100 funktionsfähige Alt-Maschinen in der Region, brachte diese nach Bulgarien und verleaste sie dort an Interessenten, die dadurch eine neue Geschäftsgrundlage hatten. Das letzte Projekt zielte darauf ab, ein Roma-Dorf zu elektrifizieren und Vorbehalte zwischen der Bevölkerung und der Minderheit abzubauen.</p>
<p>Die <a href="http://youtu.be/u9aKKoHhcPg">Präsentation von SIFE Regensburg</a> ist mittlerweile bei Youtube online. In meinen Augen war sie perfekt und wirklich überzeugend.</p>
<p>Womit wir wieder beim Thema wären. Ich bin stolz auf das Team, obwohl ich selbst kein Teil davon bin. Ich bin stolz darauf, dass zwei Mädels aus meinem BWL-Jahrgang mit auf der Bühne standen und einen erheblichen Teil zum Erfolg beigetragen haben. Ich bin stolz darauf, dass &#8220;unsere&#8221; Vertreter in Kuala Lumpur den Weltmeistertitel und somit endlich einmal einen ersten Platz in einem Ranking an die Uni Regensburg bringen konnten. Soviel wie ich oft über die Uni schimpfe, am heutigen Tag bin ich froh ein Teil von ihr zu sein. Denn eines ist klar: Mit diesem Weltmeistertitel hat das SIFE-Team zu einem erheblichen Imagegewinn für die Uni und somit auch für ihre Absolventen und Studenten beigetragen.</p>
<p>Wer gerne Teil des SIFE-Teams werden möchte, findet Informationen unter <a href="http://www.sife.de/">http://www.sife.de/</a>. Wer die Regensburger Mädels und Jungs beglückwünschen möchte, kann dies unter <a href="https://www.facebook.com/siferegensburg">https://www.facebook.com/siferegensburg</a>.</p>
<p>Und trotz all diesem Stolz auf SIFE&#8230; am meisten Stolz (und Sehnsucht <img src='http://torschtl.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> ) empfinde ich immer noch für meine Freundin, die sich gerade Tag für Tag mit sämtlichen Widrigkeiten von B wie Bus bis K wie Kaffee in London rumärgern muss und das mehr als hervorragend meistert. Schaut doch mal auf ihrem <a href="http://london.m4ki.de/">Londonblog</a> vorbei <img src='http://torschtl.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Lesenswerte iPadlektüre</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:55:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich lese &#8211; ganz akademikeruntypisch &#8211; ziemlich wenig. Eigentlich lese ich nur den tollen &#8220;Kopf-hoch-Kalender&#8221; mit seinen schlauen Sprüchen auf unserer Toilette, die Wirtschaftswoche und &#8211; mangels Alternativen &#8211; eine qualitativ fragwürdige Tagezeitung. Da ich in den letzten zwwei Tagen bei der Traumfrau massig Zeit hatte (sie musste packen, aber ich konnte nicht helfen :-/), [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese &#8211; ganz akademikeruntypisch &#8211; ziemlich wenig. Eigentlich lese ich nur den tollen &#8220;Kopf-hoch-Kalender&#8221; mit seinen schlauen Sprüchen auf unserer Toilette, die Wirtschaftswoche und &#8211; mangels Alternativen &#8211; eine qualitativ fragwürdige Tagezeitung.</p>
<p>Da ich in den letzten zwwei Tagen bei der Traumfrau massig Zeit hatte (sie musste packen, aber ich konnte nicht helfen :-/), entschied ich mich dafür, mal den iBook-Store des iPads auszuprobieren. </p>
<p>Nachdem die Bestsellerlisten irgendwie nichts Interessantes zu bieten hatten, bewegte ich mich in die Kategorie &#8220;Wirtschaft&#8221; und stieß dort auf den Titel &#8220;Shackletons Führungskunst&#8221;. Immerhin studier ich ab Oktober Management und Führung und habe das Gefühl, dass ich davon noch nicht allzu viel Ahnung habe. Da ich es oft genug selbst an verschiedenen Stellen erlebt habe, wie schlimm es ist, wenn man einer schlechten Führung untersteht, will ich meine Sache zukünftig natürlich besser machen. </p>
<p>Nun aber zum Buch. Es geht ganz grob um eine Expedition ins ewige Eis, die am Anfang des 20. Jahrhunderts stattgefunden hat. Die Führung dieser Expedition übernahm ein gewisser Mr. Shackleton. Und obwohl sich die ganze Reise objektiv betrachtet in einen zwei Jahre andauernden Alptraum entwickelt hat, konnten am Ende alle Teilnehmer geistig und körperlich größtenteils unversehrt wieder zu Hause ankommen. Dieser Umstand war &#8211; das kristallisiert sich im Laufe der Lektüre heraus &#8211; einzig und allein dem ungewöhnlichen Führungsstil Shackletons zu verdanken. </p>
<p>Auf circa 300 Seiten erwartet den Leser eine kurzweilige Mischung aus Abenteuer- und Wirtschaftslektüre. Wer einmal eine andere, unkonventionelle Sicht auf das Thema &#8220;Management&#8221; bekommen möchte, dem empfehle ich den ca. 10€ teuren Download.  </p>
<p>P.s. Das iPad als &#8220;Buch&#8221; hat mich überzeugt. Kein Augenbrennen und keine anderen Haltungsschäden <img src='http://torschtl.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bachelorarbeit #12: Weg mit dem Ding</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute früh war der Zeitpunkt gekommen, um Abschied zu nehmen. Abschied von dem Dokument, das die letzten 60 Tage lang mein Leben bestimmt hat. 60 Tage lang durfte ich mich mit Logistikbezogenen Dienstleistungen an Tankstellen beschäftigen. Ein interessantes Thema, das aber umso schwieriger zu bearbeiten war, weil es dazu kaum Literatur oder belastbare Quellen gab [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh war der Zeitpunkt gekommen, um Abschied zu nehmen. Abschied von dem Dokument, das die letzten 60 Tage lang mein Leben bestimmt hat. 60 Tage lang durfte ich mich mit Logistikbezogenen Dienstleistungen an Tankstellen beschäftigen. Ein interessantes Thema, das aber umso schwieriger zu bearbeiten war, weil es dazu kaum Literatur oder belastbare Quellen gab und gibt. Als Resultat habe ich nun eine Arbeit angefertigt, die viel &#8220;könnte, würde, es ist vorstellbar, &#8230;&#8221; enthält. Eine Arbeit, deren Qualität ich selber nur sehr schlecht einschätzen kann.</p>
<p>Darum wundert es mich auch nicht, dass der Druck der letzten zwei Monate immer noch nicht von mir abgefallen ist. Ich stehe noch genau so unter Strom wie während der Bearbeitungszeit. Richtig genießen kann ich die Zeit, die ich gerade im Bett vor dem Notebook verbringe, nicht.</p>
<p>Noch dazu nervt es mich, dass ich hier in Hinsicht auf die Uni tatenlos rumsitze bis Oktober, während meine Lieblingsfrau Tage mit 60 Stunden und mehr brauchen könnte, um ihr Arbeitspensum zu schaffen. Gerne würde ich ihr etwas abnehmen doch leider ist das nicht so einfach&#8230;</p>
<p>Ich habe mir den heutigen Tag genehmigt, um einfach einmal nichts zu tun. Ich liege nur rum, starre Löcher in die Luft und werde heute Abend ein paar Bierchen trinken, auch wenn mir nicht so wirklich nach Feiern ist&#8230;</p>
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		<title>Bachelorarbeit #11: Formatieren ist ein Arschloch</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja&#8230;soweit hätte ich es dann. Zufrieden bin ich nicht mit dem Wortdurchfall auf dem Papier, aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. 2 Monate habe ich mit Recherche, Schreiben, Löschen, Nachrecherche, Schreiben, Datenverlust, Schreiben, Löschen, &#8230;. zugebracht und mittlerweile schlage ich mich mit der Formatierung des Textes rum. Die ersten Reaktionen von meinen &#8220;Proofreadern&#8221; waren [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja&#8230;soweit hätte ich es dann. Zufrieden bin ich nicht mit dem Wortdurchfall auf dem Papier, aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. 2 Monate habe ich mit Recherche, Schreiben, Löschen, Nachrecherche, Schreiben, Datenverlust, Schreiben, Löschen, &#8230;. zugebracht und mittlerweile schlage ich mich mit der Formatierung des Textes rum.</p>
<p>Die ersten Reaktionen von meinen &#8220;Proofreadern&#8221; waren überwiegend positiv. Leider zählen deren Meinungen in Bezug auf die Note nicht. <img src='http://torschtl.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe jetzt einfach, dass mir der Korrektor wohlgesonnen ist und da ne 2,0 oder 2,3 draufklatscht und dann wäre dieses Kapitel auch Vergangenheit. Der Master steht vor der Tür. Ab jetzt zählt&#8217;s.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angenehm</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist gerade eine kleine &#8220;Story&#8221; aus meinem letzten Praktikum bei Krones eingefallen, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Als Praktikant ist man ja oft in vielerlei Hinsicht der Arsch. So ist zumindest die weit verbreitete Meinung. Wenn man nicht Kaffee kochen muss, dann wird man den Kollegen zumindest als &#8220;Praktikant&#8221; vorgestellt und dann [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist gerade eine kleine &#8220;Story&#8221; aus meinem letzten Praktikum bei <a href="http://www.facebook.com/kronesag" target="_blank">Krones</a> eingefallen, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>Als Praktikant ist man ja oft in vielerlei Hinsicht der Arsch. So ist zumindest die weit verbreitete Meinung. Wenn man nicht Kaffee kochen muss, dann wird man den Kollegen zumindest als &#8220;Praktikant&#8221; vorgestellt und dann eventuell auch nicht für ganz voll genommen. Immerhin hat man ja keinen Plan von den Abläufen, ist fachlich ein kompletter Volldepp, weil man ja nur Theorie im Hirn hat und das Verhältnis zu einem Praktikanten kann den Mitarbeitern auch egal sein, weil der ja eh bald wieder weg ist.</p>
<p>Während all das in meinem ersten Praktikum alles ziemlich egal war, weil da jeder Mitarbeiter mal Kaffee gemacht hat und weil ich da von Anfang an ein Bestandteil des Teams und kein Anhängsel war, so setzte das zweite Praktikum noch ein Sahnehäubchen auf das Praktikantendasein.</p>
<p>Ich wurde kein einziges Mal als &#8220;Praktikant&#8221; vorgestellt, sondern immer als Mitarbeiter oder Kollege. Sowohl im Unternehmen selbst, als auch bei den Außenterminen. Das hatte den super Effekt, dass ich nie ignoriert wurde, immer das gleiche Rederecht hatte wie alle anderen Kollegen und meine Vorschläge dann genau so ernsthaft diskutiert wurden wie die des &#8220;Stammpersonals&#8221;. Das war echt angenehm und spornte mich auch zusätzlich an, mein Hirn anzustrengen, um Lösungen zu finden, selbst wenn dieses oder jenes gar nicht in meinen Aufgabenbereich gefallen ist. Das Ende vom Lied war dann eine Erfindungsmeldung, die es aber leider nicht bis in die Patentabteilung geschafft hat.</p>
<p>Wäre ich nur der &#8220;Praktikant&#8221; gewesen, hätte ich höchstwahrscheinlich 90% aller Erfahrungen (z. B. Teilnahme an größeren Meetings, Außentermine, &#8230;) überhaupt nicht gemacht und einen Großteil des im Praktikum erlangten Wissens wäre mir wohl verschlossen geblieben.</p>
<p>Ich habe mir geschworen, dass ich im späteren Arbeitsleben einmal genau so mir Praktikanten umgehen werde, wie mit mir umgegangen wurde. Denn allein die Vermittlung des Gefühls, dass man &#8220;dazugehört&#8221;, wirkt sich ungemein positiv auf die Motivation aus. Und das hilft beiden Seiten. Dem Unternehmen und demjenigen, der etwas lernen möchte.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bachelorarbeit #10: Ich mag nicht mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön langsam komme ich in die Resignationsphase. Sieben Tage die Woche arbeite ich mal mehr mal weniger an meiner Arbeit und von Tag zu Tag habe ich weniger Lust darauf. Die ersten Kapitel kann ich aufgrund zigfachen Durchlesen mittlerweile auswendig und Fehler fallen mir schon lange nicht mehr auf, weil die &#8220;Betriebsblindheit&#8221; vorherrscht. Ich bin [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön langsam komme ich in die Resignationsphase. Sieben Tage die Woche arbeite ich mal mehr mal weniger an meiner Arbeit und von Tag zu Tag habe ich weniger Lust darauf. Die ersten Kapitel kann ich aufgrund zigfachen Durchlesen mittlerweile auswendig und Fehler fallen mir schon lange nicht mehr auf, weil die &#8220;Betriebsblindheit&#8221; vorherrscht. </p>
<p>Ich bin mittlerweile bei circa 30 Seiten und könnte ohne Probleme in 2 bis 3 Seiten mein Fazit schreiben und das Ding dann beiseite legen. Aber gefordert sind 40 Seiten und so bin ich nun seit Tagen damit beschäftigt diese noch notwendigen Seiten mit Geschreibsel zu füllen, das eigentlich kein Mensch braucht. Vorgaben&#8230;</p>
<p>Ich hoffe inständig, dass es mir diese Woche gelingt, die 40 Seiten zusammen zu bekommen und dann erst einmal ein bis zwei Tage Ruhe vom Schreiben zu haben, bevor es an die Verschlimmbesserung geht. </p>
<p>9. Juli &#8211; der Tag des Aufatmens. Der Tag, ab dem ich meine Freundin endlich bei der Organisaton ihres Auslandsaufenthaltes unter die Arme greifen kann, soweit es mir möglich ist. Dieses Semester war mit Sicherheit nicht das Schlimmste meines bisherigen Studiums, das nervigste aber ohne Zweifel. Unbedarft und ohne viel Plan wie man so eine Arbeit organisiert, artet es leider schnell in Stress, Verzweiflung und Demotivation aus. Aber was soll&#8217;s&#8230; im Juli ist der Kas bissen und dann startet ein neuer Abschnitt meines Lebens im Masterstudium und der Zeitpunkt bis zum Einstieg in die &#8220;richtige Arbeit&#8221; rückt nochmals näher. Ich bin gespannt.</p>
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		<title>Bachelorarbeit #9: 15/40</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 08:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[bryce]]></category>
		<category><![CDATA[es]]></category>
		<category><![CDATA[geht]]></category>
		<category><![CDATA[voran]]></category>

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