iPhone-Apps: Was man braucht… Teil 1

Ja, es gibt genug iPhone-Blogs und ja, es gibt unzählige Apptests im WWW, aber nichtsdestotrotz möchte ich euch nicht vorenthalten, welche Programme ihr Zuhause auf meinem iPhone gefunden haben.

Beginnen möchte ich die Serie mit Spielen für zwischendurch:

FlightControl: Man schlüpft in die Rolle eines Fluglotsen und muss drei Arten von “Flugzeugen” auf Landebahnen einweisen. Die roten Flugzeuge werden, logischerweise, der roten Landebahn zugewiesen, der Hubschrauber muss auf seinen mit “H” bezeichneten Landeplatz befördert werden und das Wasserflugzeug bittet ebenfalls um eine Landeerlaubnis.
Die eigentliche Schwierigkeit besteht darin, die Flugbahnen während des Landeanflugs so zu legen (Durch Ziehen mit dem Finger), dass die versch. Flugzeuge nicht zusammenstoßen. Erschwert wird das ganze noch durch verschieden schnelle Flugzeuge, so dass es passieren kann, dass eines der Jagdflugzeuge einer großen Maschine ins Heck donnert. Süchtig machendes Spielprinzip und von mir eine absolute Empfehlung.

CoastGuard: Die App stammt aus dem gleichen Hause wie FlightControl, was auch der Hauptgrund war, dass ich mir dieses Spiel ebenfalls heruntergeladen habe. Man verfügt über eine Boot und muss Handelsschiffe vor Angriffen von Piraten schützen. Nicht ganz so gut wie FlightControl, aber für 79ct kann man nicht viel kaputt machen.

Touchgrind: Ein Beispiel wie man 4€ zum Fenster hinauswerfen kann. Die App hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein sog. Fingerboard nachzuahmen. In der Oberstufe damals gehörte das Fingerboarden mit zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber auf dem iPhone ist es einfach nur nervig. Das Board nimmt gut 3/4 des Bildschirms ein und man sieht nicht wirklich wann das nächste Hindernis kommt. Spielspaß kam da, zumindest bei mir, zu keinem Zeitpunkt auf.

Klaus: Dieses Game kostet euch keinen Cent. Ziel ist es den sternhagelvollen Protagonisten, Klaus, möglichst lange auf den Beinen zu halten. Dies geschieht durch die Neigung des iPhones nach links und rechts. Besonders gut geeignet, um Freunden zu demonstrieren, was mit eurem Handy alles möglich ist. Unterhaltsam ist es allemal.

FlickFishing: Fischerschein nicht geschafft? Kein Problem! Mit FlickFishing kann man die Gummistiefel virtuell anziehen und auf Beutezug gehen. Verschiedene Reviere bieten eine Vielzahl an Fischen, die man fangen kann. Es erfordert in den fortgeschrittneren Gewässern durchaus Geschick, die Leine nicht reissen zu lassen. Wer sich vorstellen kann, dass er am Fischen Spaß hat, sollte die App unbedingt mal ausprobieren. Aktuell für 79ct im Appstore.

Traffic Rush: Eine Kreuzung und viele Autos, die am besten alle gleichzeitig kreuzen wollen. Deine Aufgabe ist es, die Autos entweder zu beschleunigen oder stoppen zu lassen, damit es zu keinem Zusammenstoß kommt. Kostet nix und hat mir schon so manche Vorlesung versüßt.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen Tipp geben und freue mich auf Teil 2 der Serie. Worum es dann geht, dürft ihr gerne in dem Kommentaren mitbestimmen.

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This entry was posted on Mittwoch, Dezember 16th, 2009 at 20:24 and is filed under Apple. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

4 Responses to “iPhone-Apps: Was man braucht… Teil 1”

  1. torschtl Says:

    Pflichtlektüre auf torschtl.de: iPhone-Apps: Was man braucht… Teil 1 http://torschtl.de/?p=46

  2. Chriz Says:

    Schöne Übersicht! Werde auch noch diesen Monat eine kleine Übersicht über meine besten Apps machen. Brauch jetzt aber erstmal wieder meinen iPod Touch. Habe ihn jetzt schon das 2. mal bei Media Markt abgeben, Garantiefall. Genaueres findet man aber auf meinem Blog dazu. :)

    Schöner Blog, werde ich weiter verfolgen!

  3. Stefan Says:

    Wenn Dir FlightControl gefällt, solltest Du Dir mal HarbourMaster anschauen. Das ist ein sehr ähnliches Spielprinzip mit ein paar schicken Erweiterungen. Das hat bei mir FC komplett ersetzt… und ich war auch ein Riesenfan davon.

  4. torschtl Says:

    Danke für den Tipp, werde das mal ausprobieren :)

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