iPhone-Apps: Was man braucht… Teil 2
Lang genug hat es gedauert, aber heute möchte ich meiner vor langer Zeit begonnenen Serie zumindest einen zweiten Teil verpassen.
Da es letztes Mal um Spiele ging, sollen heute alle Apps, die zu einer anderen Kategorie gehören, im Fokus stehen.
BAM Analytics Pro: Für 1,59€ bekommt man ein kleines übersichtsliches Programm geboten, das Google Analytics auf euer iPhone bringt. Während die Darstellung der normalen Analytics-Website auf dem iPhone rumzickt, hat man hier keinerlei Probleme und ist jederzeit über Besucherzahlen und Keywords informiert. Download
Teamviever: Kostet nichts und bietet so viel. Neben der App ladet ihr Euch noch den ebenfalls kostenlosen Desktop-Client und könnt von nun an von überall auf Euren Mac oder PC zugreifen. Ich benutze das Programm, so blöd es auch klingen mag, oft während längeren Online-Pokerturnieren. In der Regel kann man es sich in den späteren Turnierphasen nicht leisten, dass man ein paar Hände wegen einer Raucherpause nicht spielt. Also Mac-Bildschirm auf das iPhone übertragen und vom Balkon aus weitergezockt. Nerdig, simpel, geil. Download
Osfoora: Konnte ich damals während einer Promo-Aktion für lau abstauben, kostet mittlerweile aber wieder Asche. 2,39€ um genau zu sein. Osfoora ist einer der unzähligen Twitter-Clients. Unterschied: Es ist ein wirklich guter Twitter-Client in meinen Augen. Schaut Euch die einzelnen Optionen am besten selbst an. Leider benutze ich Twitter for iPhone seit längerem nicht mehr. Es muss also jeder selbst entscheiden, ob ihm Osfoora wirklich 2,39€ wert ist. Download
Woran merkt man, dass man schön langsam alt wird? Genau, man nutzt nur noch 2, maximal 3 Seiten des Springboards auf dem iPhone. Nicht, weil man jetzt schöne Ordner anlegen kann, die den Platzbedarf reduzieren, sondern weil man irgendwann feststellt, dass man 99% des App-Schrotts nie benutzt. Zur Zeit habe ich keine wirklichen App-Kracher zu liefern. Ich hoffe, dass vielleicht trotzdem etwas für Euch dabei ist.