Archive for April, 2010

GELD GELD GEEEELD

Die Angebetete hat mir ein Stöckchen zukommen lassen. Da hier zur Zeit ziemlich wenig zu lesen ist, beantworte ich das natürlich nur zu gerne.

Dinge, für die ich gerne Geld ausgebe (und zwar viel zu viel):

- alles, was meiner Freundin Freude bereitet, solange ich es mir leisten kann. Viel zu viel gebe ich da eigentlich nicht aus. Und selbst wenn es mal mehr ist, als der Finanzplanung gut tut: Ich mache das nur zu gern :)

- iPhone; 50€ pro Monat hauen ganz schön rein, aber um Nichts in der Welt würde ich mir wieder ein anderes Handy zulegen…

- Feiern; man ist nur einmal jung und bevor ich mir lebenslang Vorwürfe mache wegen eines Unfalls unter Alkoholeinfluss zahle ich von mir aus auch 20€ pro Woche für´s Taxifahren.

Dinge, für die ich ungerne Geld ausgebe (es aber notgedrungen trotzdem tue):

- Studiengebühren; sie haben zwar in meinen Augen viele gute Aspekte, aber das Erststudium sollte für Jedermann frei sein. Schließlich sind es auch die Studenten, die später einmal die höheren Positionen bekleiden und für einen großen Teil des Steueraufkommens sorgen.

Wie ihr seht, habe ich nicht wirklich viel an meinen Finanzen auszusetzen. Könnte auch daran liegen, dass ich mir gut überlege, was ich mit meinem Geld anstelle.

Bediene sich am Stöckchen, wer möchte :)

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Was nervt Euch? Ideen zur Lösung? Her damit!

Im Zuge der Veranstaltung Management & Entrepreneurship dürfen 6 Kommilitonen und meine Wenigkeit in einer Gruppe einen Businessplan erarbeiten und diesen anschließend vorstellen. In der Vergangenheit sind z. B. Unternehmen wie Geneart aus dieser Veranstaltung hervorgegangen, die mittlerweile mehr als gut im Geschäft sind.

Am Anfang eines jeden Businessplans bedarf es natürlich einer (am besten einzigartigen) Idee. Jetzt kommt Ihr mit ins Boot. Was nervt Euch im Alltag oder was würde Euch Letztgenannten massiv vereinfachen? Ihr braucht Eure Ideen auch gar nicht weiter ausführen. Ein paar Stichworte und eine ganz grobe Beschreibung würden meinem Team und mir schon viel helfen. Dabei ist es nicht wichtig, dass die Idee mit geringen Mitteln realisierbar ist. Es darf ruhig eine “Vision” dahinterstehen, für die ein paar Millionen Euro Startkapital vonnöten wären. Der Bereich ist auch egal. Schmeißt einfach mir Euren Gedanken um Euch!

Vielleicht habt Ihr ja Lust, Eure Gedanken mit uns zu teilen. Über den Verlauf des Projektes werde ich natürlich berichten.

Und es geht schon wieder los…

Die erste Hälfte des Studiums ist vorrüber und die zweite startet am kommenden Montag. “Wertschöpfung” nennt sich der Schwerpunkt, auf den meine Wahl letztendlich gefallen ist.

Die Veranstaltungen, die ich kommendes Semester besuchen werde, sind:

Entscheidungslehre: Die Lehrveranstaltung Entscheidungslehre befasst sich damit, Entscheidungsprobleme zu strukturieren, Rationalitätsanforderungen an Entscheidungsträger zu formulieren und ein die klassischen Entscheidungsprinzipien enthaltendes übergeordnetes Entscheidungsprinzip abzuleiten. Sie will damit eine Brücke schlagen zu den betriebs- und volkswirtschaftlichen Schwerpunkten, die sich mit ein- und mehrstufigen Individualentscheidungen, insbesondere unter Risiko und spieltheoretischen Fragestellungen, beschäftigen. Darüber hinaus soll sie den Studierenden befähigen, Probleme eigenständig zu strukturieren. (Zitat vom Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen)

Management & Entrepreneurship: In dieser Vorlesung geht es darum, die grundsätzlichen Konzepte und Techniken des Managements sowie des Entrepreneurship aufzuzeigen. Im Zentrum der Lehrveranstaltung stehen Fragestellungen wie „Was ist Management?“, „Welche Funktionen muss ein effektives Unternehmensführung erfüllen?“, „Welche Methoden und Instrumente gibt es?“. Relevante Aspekte des Managements von Gründung und Wachstum junger Unternehmen werden hierbei vertieft behandelt. Die Konzepte werden durch ein Planspiel simuliert. (Zitat vom Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement)

Logistik: Introduces students to the basic concepts of logistics from a managerial perspective. (Zitat vom Lehrstuhl für Controlling und Logistik)

Marketing II: Die Vorlesung bietet einen Überblick zu Planungsaufgaben, die Produktmanager üblicherweise zu bewältigen haben und führt in bewährte Methoden zur Lösung dieser Aufgaben ein. Die Vorlesung beginnt mit diversen Verfahren der Marktabgrenzung und geht anschließend auf Methoden des Erwerbs und der Analyse von Informationen über Wettbewerber und Konkurrenten ein. Es werden sowohl der klassische Zutritt, bei dem sich die Planung auf Marketing-Instrumente (z.B. Produkt, Preis, Werbung, Verkaufsförderung) bezieht als auch der moderne Zutritt, der die Kundenbeziehungen einer Unternehmung in den Mittelpunkt stellt, behandelt. (Zitat vom Lehrstuhl für Marketing)

Organisation: keine Definition gefunden

Ich bin gespannt, was mich dieses Semester erwartet und werde euch natürlich wieder wissen lassen, wie motivierend oder deprimierend das Ganze sein wird. Das größte Problem ist eigentlich das Vollbekommen des Wahlmoduls nach dem Minimumprinzip. Aber auch das werde ich irgendwie hinbekommen.

Guten Start ins Sommerhalbjahr!


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