Archive for Januar, 2010

Ironman die nächsten 5 Jahre in Regensburg!

Der Stadtrat Regensburg hat einem vom Sportamt ausgearbeiteten Blatt zugestimmt, so dass der Vertrag mit der Xdream Sports & Events am kommenden Dienstag unterzeichnet werden wird.

Neben der Tatsache, dass die Stadt bei weniger als 1500 Teilnehmern pro Event nur noch eine Garantiesumme von 50.000 Euro statt der ursprünglich geplanten 250.000 Euro an die Veranstalter zahlen muss, wurde die Vereinbarung getroffen, den Ironman für die nächsten 5 Jahre in und um Regensburg zu veranstalten.

Die Anmeldung für das Event in diesem Jahr wurde mittlerweile gestoppt. 2200 Teilnehmer werden sich am 1. August um 7 Uhr morgens in die Fluten des Guggenberger Sees stürzen. Die Wassersicherung wird unter der Federführung der Kreiswasserwacht Regensburg durchgeführt werden. Erfahrungswerte zeigen, dass bis zu 100 Sportler bereits auf der Schwimmstrecke das Handtuch schmeissen und versorgt werden müssen.

Ich freue mich schon sehr auf dieses Großereignis und werde live berichten, da ich ebenfalls bei der Wasserabsicherung eingesetzt sein werde.

iPhone-App: Qik VideoCamera

Ein Minuspunkt beim iPhone 3G ist sicherlich die fehlende Videofunktion. Für mich ist eine Videofunktion wirklich sehr nachrangig wenn es um die Smartphone-Kaufentscheidung geht, ab und zu jedoch mag es ganz nützlich sein.

Ich habe mich bei der Suche nach einer passenden App von den Appstore-Charts und den Userbewertungen/-kommentaren leiten lassen und bin letztlich bei Qik VideoCamera gelandet.

Mein erster Eindruck hat sich mittlerweile auch verfestigt. Die App ist erste Sahne. 15fps sorgen zwar nicht für ein perfektes, flüssiges Bild, reichen jedoch für einen kurzen Clip allemal aus.

Durch verschiedene Effekte (schwarz/weiß, Vertikale Spiegelung des Bildes, …) und eine (natürlich digitale) Zoomfunktion, die jedoch stark zu lasten der Bildqualität geht, wird das Programm abgerundet.

Fazit: Für 79ct kann man bei dieser App definitiv nichts falsch machen. Wer qualitativ hochwertige Videos machen will, ist hingegen schlecht beraten. Eure aufgenommenen Werke könnt ihr mittels integrierter EMailfunktion direkt in euer Postfach senden.

Viel Spaß beim Testen!

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Das Rauchverbot Hü-Hott

Rauchen überall, Rauchen nur in Clubs, Rauchen wieder überall, Rauchen komplett verboten. So wird man die Geschichte des Rauchverbots in Bayern im Sommer 2010 eventuell zusammenfassen können. Voraussetzung für den letzten Punkt: Ein Volksentscheid, bei dem sich die Bürger für den kompletten Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen aussprechen.

13 Millionen Euro lässt sich die Landesregierung das kosten. 13 Millionen, die gar nicht nötig gewesen wären, hätte man die Bürger gleich damals, als die Überlegungen zum Nichtraucherschutz konkreter wurden, gefragt. Hat man natürlich nicht. Denn “die da oben” wissen ja immer alles besser.

Wütend macht mich nicht, dass ich zum Rauchen nach draußen muss, wütend macht mich diese komplette Unentschlossenheit, dieses Hü-Hott-Spiel, das Nichtvorhandensein des “Arsches in der Hose” unserer Politiker.

Kein Mensch hatte sich mehr über die Regelung “Rauchen in Raucherclubs, sonst nirgends” aufgeregt, alles war super und jeder konnte sich entscheiden wohin er gehen wollte. Und jetzt… fängt der ganze Krampf von vorne an.

Herzlichen Glücksstrumpf!

(via MZ)


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